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Neu: Buch und Online-Buch:
Achtsames Prozessmanagement
ab sofort
Achtsames Prozessmanagement
Work-Life-Balance und Burnout-Prävention für Unternehmen und Mitarbeitende

Bis 70 % der Projekte in Unternehmungen scheitern. 85 % der Mitarbeitenden sind nicht engagiert. Nur 7 % der Betriebe haben bereits ein Prozessmanagement und in den Firmen sind 50 % der Manager Burnout-gefährdet. Immer mehr Menschen verbringen die besten Jahre ihres Lebens mit einem Job, den sie nicht mögen, um immer mehr Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen, um einen Lebensstil zu führen, den sie nicht genießen.
Ronald Schnetzer zeigt wie es anders geht. Sein Buch basiert auf den Erfahrungen und Erkenntnissen aus über 20 Jahren Beratung, Coaching und Trainings für Prozessmanagement. Es beleuchtet das Thema unter einem neuen Blickwinkel und zeigt, wie Prozessmanagement, Selbsterkenntnis und Work-Life-Balance zusammenhängen. Anhand von Methoden, Techniken und Beispielen wird gezeigt, wie Achtsames Prozessmanagement in Unternehmen umgesetzt wird, um mit leistungsfähigeren und zufriedeneren Managern und Mitarbeitern nachhaltigen Erfolg zu haben.

Inhalt: 1. Warum Achtsames Prozessmanagement? 2. Was ist zu tun? 3.  Wie ist Achtsames Prozessmanagement umzusetzen in Unternehmungen? 
 
ISBN 978-3-658-02882-4 (Printausgabe) ISBN 978-3-658-02883-1 (e-book download)
375 Seiten mit ca. 150 Abbildungen, € 34.99   CHF 44.--
Das Buch ist in Farbe!        Leseprobe hier             Bestellung hier
 
 















Neu: Buch und Online-Buch:
Achtsame Selbsterkenntnis
ab sofort
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Achtsame Selbsterkenntnis
Work-Life-Balance kompakt und verständlich

Reihe: essentials

- Ein neuer Band aus der Reihe Springer Essentials:
- So schätzen Sie eigene Stärken und Schwächen realistisch ein
- Belastungsfaktoren ausschalten, Entwicklungspotenziale nutzen

Immer mehr Menschen verbringen die besten Jahre ihres Lebens mit einem Job, den sie nicht mögen, um immer mehr Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen, um einen Lebensstil zu führen, den sie nicht genießen. Tatsachen, die bei manchen Zeitgenossen stilles Kopfnicken auslösen. Doch anstatt zu handeln, geht man zur Tagesordnung über und verschreibt sich dem Prinzip Hoffnung: „Irgendwann wird’s schon besser.“ Doch weit gefehlt! Ronald Schnetzer beleuchtet das Thema aus einem neuen Blickwinkel. Er zeigt, wie Selbsterkenntnis mit Work-Life-Balance zusammenhängt und sich privat und geschäftlich positiv auswirkt. Anhand von prägnanten Beispielen und eindrücklichen Erlebnisberichten zeigt er, wie man Achtsame Selbsterkenntnis umsetzt, um damit glücksfähiger zu werden.

Der Inhalt: Begriffe und Fakten, Lebensvision, Gesundheit, Soziales Umfeld

ISBN 978-3-658-06242-2 (Printausgabe) ISBN 978-3-658-06243-9 (e-book download)
49 Seiten mit 23 Abbildungen, € 6.99  CHF 9.--      Leseprobe hier      Bestellung
  














Neu:
Buch und Online-Buch:
Achtsame Unternehmensführung
ab sofort

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Achtsame Unternehmensführung
Plädoyer für ein sofortiges Umdenken im Management
Reihe: essentials

- Ein neuer Band aus der Reihe Springer Essentials
- Erfolgreiche Work-Life-Balance und wirksame Burnout-Prävention
- Warum Unternehmer, Manager und Führungskräfte umdenken sollten

Keine andere Betätigung bietet so viele Chancen, unseren Mitmenschen zu Lernprozessen und innerem Wachstum zu verhelfen, wie eine ganzheitlich verstandene Achtsame Unternehmensführung. Ronald Schnetzer gibt kompakt und verständlich Erfahrungen und Erkenntnisse aus über 20 Jahren Beratung, Coaching und Training im Bereich Prozessmanagement weiter. Er zeigt, wie Unternehmensführung, Prozessmanagement, Selbsterkenntnis, Burnout-Prävention und Work-Life-Balance zusammenhängen. Anhand von nachvollziehbaren Schritten und Beispielen wird gezeigt, wie Achtsame Unternehmensführung insbesondere mittels Achtsamen Prozessmanagements in Unternehmen umgesetzt wird, um mit leistungsfähigeren und zufriedeneren Führungskräften und Mitarbeitenden nachhaltigen Erfolg zu erzielen.

Der Inhalt: Begriffe und Fakten, Idee und Zusammenhänge, Vorgehen in 10 Schritten, Praxis – Strategie, Kultur und Struktur

ISBN 978-3-658-06264-4 (Printausgabe) ISBN 978-3-658-06265-1 (e-book download)
52 Seiten mit 21 Abbildungen, € 6.99  CHF 9.--      Leseprobe hier      Bestellung

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Hörbuch: Achtsames Prozessmanagement
Achtsames Prozessmanagement - für Unternehmungen und Menschen aus der Wirtschaft.   Anders als bisher; wenn nicht jetzt – wann dann?  
Immer mehr Menschen verbringen die besten Jahre ihres Lebens mit einem Job, den sie nicht mögen, um immer mehr Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen, um einen Lebensstil zu führen, den sie nicht geniessen.  
Das Hörbuch basiert auf den Erfahrungen und Erkenntnissen von Dr. Ronald Schnetzer aus 20 Jahren Beratung, Coaching und Trainings für Prozessmanagement. Die CD zeigt in 60 Minuten durch spannende Gedanken und neue Vorschläge auf, was mit achtsamem Prozessmanagement gemeint ist und was es dazu braucht. Der Hörer kann erleben, wie Prozessmanagement, Selbsterkenntnis und Work-Life-Balance zusammenhängen. Die Erfahrungspassagen entsprechen tatsächlich Erlebtem. Durch den musikalischen Rahmen wird der Text zudem plastischer und der Inhalt kann nachklingen.
Hörbuch 60 Minuten, € 10.-, CHF 12.-
Bestellung hier oder Ausschnitte Anhören und Download bsp. bei iTunes oder amazon.de
 
  
Neu Hörbuch: Achtsame UnternehmensführungAchtsame Unternehmensführung
Ein Plädoyer für ein sofortiges Umdenken im Management
 
Anders als bisher; wenn nicht jetzt – wann dann? Wenn nicht wir – wer denn?  
90 % der Firmen haben eine formulierte Strategie, wobei nur 10 % die darin vorgegeben Zielvorgaben erreichen. 8 von 10 Firmenchefs erwarten ein wesentlich komplexeres Umfeld, aber weniger als die Hälfte weiss, wie sie erfolgreich damit umgehen sollen. Bis 70 % der Projekte in Unternehmungen scheitern. 85 % der Mitarbeitenden sind nicht engagiert. Nur 7 % der Betriebe haben bereits ein Prozessmanagement und in den Firmen sind mindestens 50 % der Manager Burnout-gefährdet.   Das Hörbuch basiert auf 20 Jahren Beratung, Coaching und Trainings für Prozessmanagement von Dr. Ronald Schnetzer. Die CD zeigt in 20 Minuten musikalisch begleitet, warum Achtsame Unternehmensführung notwendig ist, was damit gemeint ist und wie sie mittels Achtsamem Prozessmanagement in 10 Schritten umgesetzt wird. Der Hörer erkennt, wie Führung, Prozessmanagement, Selbsterkenntnis, Burnout-Prävention und Work-Life-Balance zusammenhängen.
Ausschnitt (Kapitel 1) zum Hören: Warum Achtsame Unternehmensführung?
Hörbuch 20 Minuten, € 5.-, CHF 6.-
*** Bestellung Hörbuch hier (Das 40-seitige Buch und Online-Buch zum Hörbuch ist beim Springer-Verlag als Essential erschienen ebenso wie das 40-seitige Essential "Achtsame Selbsterkenntnis")
(Bestellung der Musik vom Hörbuch mit 12 Liedern von friandises musicales € 16, CHF 20 hier)
 

Flyer Hörbucher und Bücher über Achtsames Prozessmanagement und Achtsame Unternehmensführung
  

 

Artikel Kurzbeschreibung
Achtsames Prozessmanagement
(5 Seiten)
Bis zu 70 % der Projekte in Unternehmungen scheitern. 85% der Mitarbeitenden sind nicht engagiert. Nur 7 % der Betriebe haben bereits ein Prozessmanagement und in den Firmen sind 50 % der Manager Burnout-gefährdet. Selbsterkenntnis führt privat zu Work-Life-Balance und in Unternehmungen zu Achtsamem Prozessmanagement. Effektive Burnout-Prävention ist dann eine Folge davon: 10 Schritte zu Achtsamem Prozessmanagement!

Summary Achtsames Prozessmanagement
(1 Seite)
Achtsames Prozessmanagement umfasst bewusst gestaltete Arbeitsprozesse, die methodisch von der gewählten Strategie abgeleitet werden unter Berücksichtigung der Work-Life-Balance eines jeden Mitarbeitenden.
 
Achtsame Unternehmensführung
(3 Seiten)
Achtsame Unternehmensführung - Strategie und Selbsterkenntnis? Sokrates formuliert es so: „Mensch, erkenne dich selbst.“ Der Dalai Lama beschreibt es auf diese Weise: „Es ist die Aufgabe der Führungskraft, ein Unternehmen mit warmem und starkem Herzen zu schaffen und die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.“
90 % der Firmen haben eine formulierte Strategie, wobei nur 10 % die darin vorgegeben Zielvorgaben erreichen. 8 von 10 Firmenchefs erwarten ein wesentlich komplexeres Umfeld, aber weniger als die Hälfte weiss, wie sie erfolgreich damit umgehen sollen. Ein Viertel der Arbeitsproduktivität geht wegen Gerüchten, Unsicherheit, Widerstand und Ängsten verloren.
Ein Plädoyer für ein sofortiges Umdenken im Management!
 
Summary Achtsame Unternehmensführung
(1 Seite)
Achtsame Unternehmensführung resp. Achtsames Unternehmensmanagement umfasst auf der Basis von Selbsterkenntnis die Strategie, Strukturen und Kulturen und damit alle Prozesse in einem Unternehmen.
 
Der Hamster im Rad
(2 Seiten)
Warum Selbsterkenntnis zu Achtsamer Unternehmensführung führt? Bis 70 % der Projekte in Unternehmungen scheitern. 85 % der Mitarbeitenden sind nicht en- gagiert. In den Firmen sind mindestens 50 % der Manager Burnout-gefährdet. Wie lange geht das wohl noch gut?
 
M&Q-Artikel: Prozessmanagement in einer gesamtheitlichen Betrachtung Der Referent, Dr. Ronald Schnetzer, ist überzeugt: Immer mehr Menschen verbringen die besten Jahre ihres Lebens mit einem Job, den sie nicht mögen, um immer mehr Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen, um einen Lebensstil zu unterstützen, den sie nicht geniessen. 
 
Mindful Management (Article in Englisch; 3 pages) Socrates said "Know thyself." He also said "All I know is that I know nothing. Self-knowledge does people the most good, self-deception the most evil." The Dalai Lama described it as follows: "The task of the management is to create a company with a warm, strong heart and to see things as they really are." A call for an immediate change in management
    
zfo-Artikel über Achtsames Prozessmanagement sowie Titelseite zfo (Zeitschrift Führung und Organisation)Der einzelne Mensch, Unternehmen und damit verbunden die ganze Erde stecken unübersehbar in einer Sackgasse. Wer den Mut hat, nicht die Augen davor zu verschließen, wird dies klar sehen und spüren. Die Schlüssel zur Einsicht sind Selbsterkenntnis und Engagement. Diese führen unweigerlich zu einem Streben nach einer Work-Life-Balance und im weiteren Sinn nach einer World-Life-Balance sowie bei Unternehmen zu Achtsamem Prozessmanagement.
 
readme-Kurzartikel Achtsames Prozessmanagement sowie Titelseite von readme (Uni Zürich)Achtsames Prozessmanagement
Ein Plädoyer für mehr Verantwortung
Work-Life-Balance und Selbsterkenntnis als Basis für gesunde Systeme und Prozesse
 
Interview Ronald Schnetzer über Work-Life-Balance

und entsprechende Veröffentlichung in der Weltwochenbeilage
Interview in der grossen Schweizer Zeitung Weltwoche für eine Sonderbeilage über Work-Life-Balance mit Themen über Fehler, Spannungsfelder, Burnout, Interessenkonflikte, Erreichbarkeit, Wellness-Trips, Ernährung sowie persönlicher Schlüsselerlebnisse: Ein Leben in der richtigen Balance führen.
 
Nutzen von Achtsamem ProzessmanagementAus der Strategie abgeleitete, modellierte Prozesse (Prozessentwicklung), faire und stimmige Führung (Prozessführung) sowie engagierte und gesunde Mitarbeitende (Prozesskultur) führen zu besseren Leistungen und Produkten und somit zu zufriedenen Kunden und besseren Geschäftsergebnissen.
 
Artikel über Work-Life-Balance und achtsames Prozessmanagement
(3 Seiten)
Der einzelne Mensch, die Unternehmungen und damit verbunden die ganze Erde stecken unübersehbar in einer Sackgasse. Wer den Mut hat, wird dies klar sehen und spüren. Die Schlüssel sind Selbsterkenntnis und Engagement. Dies führt unweigerlich zu Work-Life-Balance und im weiteren Sinn zu World-Life-Balance sowie bei Unternehmungen zu achtsamem Prozessmanagement.
"Ich kann Ihre Botschaft sehr gut nachvollziehen. Ich wünsche von Herzen, dass viele sie sehen und hören." Prof. M. Osterloh, University of Warwick, University of Zurich
 
Warum Berater keine Unternehmensprobleme lösen?Warum Berater keine Unternehmensprobleme lösen?
Und warum sie trotzdem unverzichtbar sind?
oder Was ist Achtsames Prozessmanagement?
 
Mein Ansatz "Anders als bisher; wenn nicht jetzt - wann dann?"Die Kombination von Prozessmanagement und Work-Life-Balance ist sehr speziell. Meistens sind Berater auf Prozessmanagement oder auf Work-Life-Balance spezialisiert. Aber wirklich auf der Bewusstseinsstufe zu arbeiten und auch bei der konkreten Geschäftsprozessumsetzung mitzuhelfen ist neu. Genau dies ist aber nötig.
 
Artikel über Work-Life-Balance & Burnout-Prävention (Business)
Jeder 3. leidet unter Dauerstress und jeder 5. leidet deswegen unter gesundheitlichen Problemen. Gemäss Studien hat jeder 7. mindestens 1 x im Leben eine depressive Periode. Innerhalb von 10 Jahren haben entsprechende Medikamente (Antidepressiva) um 200 % zugenommen. Es gibt glücklicherweise einen alternativen und natürlichen Weg. Gesundheit ist ein umfassendes Wohlbefinden von Körper (empfinden), Geist (denken) und Seele (fühlen). Gesundheit ist Energie in Bewegung.
 
Anders als bisher – wenn nicht jetzt; wann dann?
Denken und Wissen genügen nicht mehr, um anstehende Lebensfragen oder die drängenden Her­aus­for­derungen in Beruf, Familie und Alltag zu beantworten. Notwendig ist zusätzlich die aktive, achtsame und bewusste Beschäftigung mit sich selber und damit die Idee des persönlichen Wachstums. Dieser spannenden Entwicklung kann sich kaum jemand mehr entziehen. Work-Life-Balance oder Burnout-Prävention anhand persönlichem Wachstums ist eine spannende, innovative und tief greifende Erfahrung – sowohl im privaten als auch beruflichen Umfeld.
 
Brief "Anders als bisher" an CEOs und Führungskräfte
Immer mehr Menschen verbringen Jahre mit einem Job, den sie wenig mögen, um einen Lebensstil zu unterstützen, den sie nicht genießen. Jeder 5. Arbeitsnehmer leidet deswegen unter gesundheitlichen Problemen. Jeder 3. nimmt daher Medikamente. Burnout wird leider vom Schlagwort zur Realität. Betriebliche Prozessentwicklungen verzögern sich daher häufig oder werden nicht konsequent zu Ende gebracht.
 
Artikel "Prozesse im Griff haben"Ein erfolgreiches Pilotseminar zum Thema Prozessmanagement motiviert Initianten zu weiteren Workshops (aus CSS interner Zeitschrift)
 
Artikel ProzessmanagementWie kann eine Unternehmung die Dynamik zwischen steigen- den Kundenwünschen, neuen Potentialen und den internen Strukturen bewältigen? Die Prozess- und Kundensicht bildet die Basis des langfristigen Erfolges!


BuchKurzbeschreibung
Business Excellence effizient und verständlich; von Ronald Schnetzer
ISBN 3-528-03172-7 (Preis CHF 25.- / Euro 20.-)

Business Excellence: In Zukunft werden, vor allem auch in Anbetracht des enormen Wandels durch die Informationstechnologie, wohl nur diejenigen Unternehmen nachhaltig Erfolg haben, welche erkannt haben, dass Business Excellence nur durch Prozessmanagement erreicht werden kann. Es geht nun darum, die Unter­nehmens­strukturen und Management­systeme prozessorientiert und damit kundenorientiert für die Zukunft zu gestalten: Business Excellence durch Prozessmanagement! Das Buch gibt prägnant Erfahrungen aus der Praxis und Forschung wieder und beschreibt, wie vorzugehen ist.
"Das Buch ist hervorragend, es flutscht so richtig runter, ich habe gleich eine Bestellung für meine Führungscrew aufgegeben". (Klaus Kobjoll, Schindlerhof, Gewinner des European-Quality-Award)
 
Business Process Reengineering kompakt und verständlich; von Ronald Schnetzer
ISBN 3-528-05719-X (Preis CHF 25.- / Euro 20.-)

Das Manager-Magazin urteilt: „Das Beste, Kürzeste und Anschaulichste, was es je zum Thema gab.“ Business Process Reengineering (BPR) ist eine Vorgehensart, die das kundenorientierte Prozessdenken unter Nutzung des IT-Potentials in den Vordergrund stellt. Ausgangspunkt sind die Fragen: Wie würde das Unternehmen prozessorientiert mit dem heutigen Wissen und beim gegenwärtigen Stand der Informationstechnologie neu gegründet und strukturiert? Wie würde es aussehen, wenn ganz von vorne begonnen werden könnte? Das Buch gibt prägnant Erfahrungen aus der Praxis und Forschung wieder. In 24 Schritten wird anschaulich und kompakt Punkt für Punkt präsentiert
 

Polarity
Coaching - Das grosse Grundlagen- und Arbeitsbuch; von John Beaulieu, Andreas Ledermann und Ronald Schnetzer
ISBN 978-3-03800-456-1 (Preis CHF 59.90 / Euro 50.-)

Das umfassende Standardwerk zum Thema Polarity Coaching. Das Buch wird von allen deutschsprachigen Polarity Schulen und Verbänden empfohlen.

Polarity Coaching stärkt das harmonische Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele und bringt blockierte Energien wieder ins Fließen. Es unterstützt die Balance in allen Lebensbereichen, hilft bei Migräne, Stress, Verspannungen und Schmerzen ebenso wie nach Unfällen und Krankheit. Polarity kann auch vorbeugend oder zur Begleitung psychisch-emotionaler Prozesse eingesetzt werden. Unent­behr­lich für alle Polarity therapeutisch Tätigen, aber auch für Laien gut verständlich. Das Buch enthält zudem eindrückliche Fallbeschreibungen und eine ein­fache Anleitung zur Selbstanwendung.

Bestellungen von Büchern unter nachstehender Adresse


Links zu interessanten Artikeln:

06.06.2015. Tod durch eine Überdosis Banking
Finanzplätze erleben gehäuft Suizide von jungen Bankern. Der Stress der extremen Arbeitszeiten scheint sich nicht mehr zu lohnen. «Man arbeitet 90 Stunden pro Woche, und wenn es eng wird, können es 120 Stunden werden». Als akzeptable Arbeitszeit gelten etwa 75 Stunden pro Woche.

04.06.2015 El Niño lässt Börsen zittern
Erstmals nach fünf Jahren erwarten Meteorologen die Herausbildung des berüchtigten Wetterphänomens. In früheren Perioden reagierte der Preis von Nickel besonders stark. Für Hunderte Millionen Menschen sind die Folgen verheerend. Sie leiden in dieser Ausnahmezeit unter Trockenheit und Dürren, so etwa in Südostasien, China, Indien und Australien. Andernorts, zum Beispiel auf dem amerikanischen Kontinent, steigen die Niederschlagsmengen. Ausserdem mehren sich weltweit Taifune und Tornados.

21.05.2015 Umfrage Ein Knigge-Schulfach ist dringend nötig
Drei Viertel der Befragten sprechen sich für ein Schulfach «Benehmen» aus. «Schule ist nicht Reparaturwerkstatt der Nation». Auch Lehrer müssten geschult werden.

20.05.2015 Zukunftsstudie - Nachhaltigkeit
Katastrophale Noten für die Politik, Unternehmen müssen besser werden, die Menschen werden selbst aktiv! Sollten wir nicht massiv umdenken und umlenken, werden wir unseren Planeten, uns selbst und das, was wir bislang erschaffen haben ruinieren. Wir wären nicht die erste Hochkultur, die sich selbst vernichtet.

11.05.2015 Umfrage: Die Reichen besitzen viel mehr, als wir glauben
Das oberste Fünftel hat sechsmal so viel Geld wie der Rest der Schweiz – eine eher unbekannte Tatsache.

01.05.2015 Eierproduktion - Die männlichen Küken ersticken qualvoll
Der Schweizer Tierschutz und der oberste Bauer fordern, dass männliche Küken nicht mehr vergast werden. Die Eierproduzenten halten dagegen. In der Schweiz werden jährlich 2,3 Millionen männliche Küken getötet. Sie werden nach dem Schlüpfen aussortiert, mit Kohlendioxid betäubt und mit Gas getötet.

15.04.2015 Nur Mathematiker zu sein, reicht nicht
Laut Didaktikforscher Peter Labudde hapert es bei Schweizer Schülern, weil in der Lehrerausbildung das Lehren zu wenig im Zentrum steht. Auf der Sekundarstufe hat in manchen Kantonen mehr als jeder zweite Schüler Mathe-Nachhilfe.

01.04.2015 Nur noch fünf Jahre bis zur Katastrophe
Naomi Klein, der Pop-Star der Globalisierungskritik, stellt die Systemfrage: In ihrem neuen Buch «Die Entscheidung. Kapitalismus vs. Klima» beschreibt sie den Klima-Krieg zwischen einem ökonomischen System, das auf Wachstum basiert und unserem bedrohten Weltklima.

25.03.2015 Diese Panoramabilder sind zum Niederknien
Zwanzig Aufnahmen von bekannten Orten, die Sie so bis jetzt noch nie gesehen haben.

23.03.2015 Spur des Geldes - Chinas milliardenschwerer Einkaufszettel
Das Interesse chinesischer Investoren an europäischen Firmen ist ungebrochen. Im vergangenen Jahr erreichten Geldzuflüsse aus China einen Rekordwert.

21.03.2015 Unesco-Weltnaturerbe ist aktut bedroht
Laut Forschern droht dem Great Barrier Reef, dem Amazonaswald und den Doñana-Feuchtgebieten in Spanien das Aus. Die Folgen wären immens.

05.03.2015 Sklaven des Smarphones
Japaner und Südkoreaner sind weltweit die stärksten Nutzer von mobilen Kleinstcomputern. Die Gesellschaften vereinzeln, junge Menschen verlernen das Lesen und Schreiben.

14.01.2013 Hattie-Studie: Ich bin superwichtig
Kleine Klassen bringen nichts, offener Unterricht auch nicht. Entscheidend ist: Der Lehrer, die Lehrerin. Das sagt John Hattie. Noch nie von ihm gehört? Das wird sich ändern.

19.02.2015 Diese zwölft Szenarien bedrohen die Menschheit
Roboter, die die Weltherrschaft an sich reissen, oder Viren, die die Menschheit ausrotten. Was nach Hollywood tönt, könnte laut Forschern real werden.

05.02.2015 Der wundersame Sprung der Noten vor der Gymiprüfung
Primarlehrerinnen und Primarlehrer runden die Zeugnisnoten ihrer Schützlinge grosszügig auf, wenn diese ans Gymi wollen. Viele tun das nicht freiwillig, sondern sehen sich unter Druck.

15.01.2015 Freigabe des Franken irritiert Finanzmärkte
Die Schweizer Notenbank gibt den vor mehr als drei Jahren eingeführten Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken auf.

14.01.2015 Fast 18 und keine Ahnung von Steuern
Eine Gymnasiastin kritisiert, das Schulsystem bereite sie nicht auf das Leben vor.

03.01.2015 Teenies sind wie Ausserirdische
Der italienische Schriftsteller Michele Serra über handysüchtige Jugendliche und die Hilf- und Ratlosigkeit von Teenie-Eltern. Sie chillen auf dem Sofa, hängen am Handy und schotten sich von den Eltern ab: Jugendliche leben in einer anderen Welt.

01.01.2015 Der Lehrer, der acht Millionen Dollar verdient
Private Bildungseinrichtungen, die Schüler neben der Schule besuchen, boomen in Südkorea. Ihre Lehrer werden zu Popstars. Das setzt die Schüler unter Druck.

01.01.2015 Studie: Schlecht wäre eine Schublade voller Schokoriegel
Wer gestresst ist, will belohnt werden Warum wir nicht immer mögen, was wir wollen, und wie wir uns im Stressfall am besten verhalten. Interessant war zu sehen, dass die Teilnehmer, die wir unter Stress setzten, aus Erregung nicht häufiger auf den Handgriff drückten, um Schokoladenduft zu riechen. Sie taten es erst, wenn sie ein Bild sahen, das sie mit Schokolade assoziierten. Das heisst: Wir haben dieses Verlangen nach Belohnung nicht einfach so, es muss erst stimuliert werden. Ich esse mehr von einem bestimmten Nahrungsmittel, wenn ich dieses öfters sehe. Diese Erkenntnis ist zentral. Gerade für eine Welt, in der Fresssucht ein Problem ist.

26.12.2015 Mythos: Fördert Schnapps die Verdauung?
Je mehr Alkohol die Versuchsteilnehmer tranken, desto stärker hatte ihre Verdauung zu kämpfen. Schon der Wein sorgte dafür, dass sich der Magen langsamer entleerte. Als die Versuchspersonen anschließend auch noch einen Schnaps tranken, bremste das die Verdauung zusätzlich. Spaziergang für die Verdauung das beste Mittel.

18.12.2015 Negativzinsen - schneller als erwartet
Die Einführung von Negativzinsen durch die Nationalbank hat zwei konkrete Gründe. Sie droht ein weiteres Problem der Schweiz zu verschärfen. Geldpolitisch ist nun nur noch ein letzter Schritt möglich.

01.10.2014 Vortrag Prozessmanagement in einer gesamtheitlichen Betrachtung
Der Referent, Dr. Ronald Schnetzer, ist überzeugt: Immer mehr Menschen verbringen die besten Jahre ihres Lebens mit einem Job, den sie nicht mögen, um immer mehr Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen, um einen Lebensstil zu unterstützen, den sie nicht geniessen.

14.08.2014 Studie: Chefs vertrödeln Zeit mit Mails und Meetings
30 000 E-Mails erhalten Führungskräfte im Schnitt pro Jahr. 1970 waren es noch rund 1000 Mitteilungen, die sie bearbeiten mussten. Die Flut an E-Mails ist heute einer der Hauptgründe, warum Chefs jedes Jahr Tausende von Arbeitsstunden verschwenden. Etwa 15 Prozent der Arbeitszeit wird durch Besprechungen in Anspruch genommen.

27.05.2014 Die Katastrophe hat begonnen
Das kapitalistische Wachstum ist zum Problem geworden, fördert Hungersnöte und würgt Vollbeschäftigung ab - der Autor ortet eine düstere Zukunft

19.05.2014 Körperlich gesund, aber mental ausgelaugt
Für die über 50-Jährigen biete die Arbeitswelt immer weniger, was ihnen eigentlich wichtig sei. Den Mitarbeitern tragen sie überhaupt keine Sorge. Sie sehen in ihnen vor allem einen Kostenfaktor.

11.05.2014 Diese Karten verändern Ihre Sicht auf die Welt
Wo lag die Schweiz auf dem Urkontinent Pangäa? An welcher Stelle wurden die meisten Schiffe im Zweiten Weltkrieg versenkt? Wo leben die schönsten Frauen? Diese Karten sagen alles.

05.05.2014 Mehr Erfolg - weniger Stress: Die Kunst der Achtsamkeit
Erwartungsdruck im Job, Hektik in der Freizeit: Millionen Deutsche finden nicht mehr heraus aus der Stressfalle. Dabei ist der Weg zur Ruhe gar nicht so schwer – das Zauberwort heißt Meditation. Prominente erzählen, wie sie dadurch dem Stress entkamen. Trailer zum Artikel

01.05.2014 Die 14 Achtsamkeitsübungen
aus dem Netzwerk Achtsame Wirtschaft. Das Praktizieren der Achtsamkeitsübungen bildet die individuelle und kollektive Basis für eine friedvollere, mitfühlendere und gerechtere Welt.

26.04.2014 Studie: Verwaltungs-Angestellte sind am unproduktivsten
Laut einer Studie verbringen wir 40 Prozent unserer Arbeitszeit mit unnötigen Dingen. Doch nicht in allen Berufen sind die Zustände gleich schlimm.

20.04.2014 Schoggi macht potent, gesund und schlank
Über Schokolade herrschen viele Vorurteile: Sie mache dick und träge oder verursache Karies und Pickel. Das Gegenteil stimmt – behaupten zumindest Forscher aus der ganzen Welt. Zehn erstaunliche Fakten über Schokolade.

18.04.2014 Heute gibt es mehr arme Familien als in den 60ern
Trotz wachsendem Reichtum: Der Anteil armer Familien in der Schweiz sei gestiegen, sagt Wirtschaftshistoriker Bernard Degen. Das liege auch daran, dass Geld heute wichtiger sei.

14.04.2014 Klimabericht des IPCC - Düsteres Szenario in drei bis vier Teilen
Die Oberflächentemperatur ist von 1880 bis 2012 um 0,85 Grad Celsius gestiegen. Die Ozeane haben viel Energie aufgenommen und erwärmten sich von 1971 bis 2010 in bis zu 75 Metern Tiefe über 0,1 Grad pro Dekade.

31.03.2014 Studie zur Mitarbeiter-Motivation: 84 Prozent leisten höchstens Dienst nach Vorschrift
Unmotiviert bis zur inneren Kündigung: Mitarbeiter, denen ihr Arbeitgeber egal ist, werden einer Studie zufolge bei Fachkräftemangel zum Problem. siehe auch bsp.: Frust im Job: Jeder sechste Arbeitnehmer hat keinen Bock resp. Gallup Engagement Index

19.03.2014 Es geht zu Ende mit der Erde
Amerikanische Forscher haben den Ressourcenverbrauch unserer Gesellschaft in ein mathematisches Modell gepackt und zeigen: Die Zivilisation rast auf den Kollaps zu.

17.03.2014 Zäune alleine reichen nicht
In der Schweiz nehmen sich jährlich über 1000 Menschen das Leben. Was soll die Gesellschaft tun?

15.03.2014 Studie: Ein glücklicher Ehemann macht eine lange Ehe
Um das Rezept einer guten Ehe herauszufinden, analysierten amerikanische Forscher rund tausend heterosexuelle Beziehungen. Das Ergebnis: Hauptsache dem Mann geht es gut.

14.03.2014 Studie: Welche Büros krank machen
Forscher haben die Abwesenheiten von knapp 2000 Leuten ausgewertet. Das Resultat: Im Grossraumbüro sind die Angestellten fast doppelt so oft krank wie im Einzelbüro. Und es gibt Unterschiede je nach Geschlecht.

25.02.2014 Wo Sie Teilzeit arbeiten können – und wo nicht
Kürzere Arbeitswochen, mehr Zeit für die Familie: Viele Schweizer wünschen sich einen Teilzeitjob. In manchen Berufen bleibt das 80-Prozent-Pensum aber ein frommer Wunsch.

03.02.2014 Für ein Kilo Brot braucht es 1608 Liter Wasser
Unsere Ernährung braucht enorme Mengen an Wasser. Eine Umweltorganisation hat den Aufwand für Anbau, Verarbeitung und Transport zusammengetragen.

30.01.2014 Warum 2014 Jahr der Achtsamkeit (Mindfull Living) wird?
Mindfulness, it seems, is having a moment. 2013 saw a significant spike of interest in holistic health and mindfulness practices. “What the culture is craving is a sense of ease and reflection, of not needing to be stimulated or entertained or going after something constantly?"

10.01.2014 Das Glück der Babyboomer
Die Generation, die jetzt in Rente geht, hat von ausserordentlichen Umständen profitiert. Die nächsten Generationen werden es schwerer haben. Und ihr Verhalten markant ändern.

02.01.2014 Karte der Gefühle 
Glück durchströmt den ganzen Körper, Stolz nur den Kopf und die Brust. Die Depression lässt den kompletten Leib kalt und schlaff wirken, Traurigkeit bloß die Arme und Beine. Finnische Forscher haben detailliert zusammengetragen, wo im Körper sich welche Emotionen manifestieren. Insgesamt 14 Emotionen haben die Forscher untersucht. Um alle zu sehen, klicken Sie bitte auf das Bild im Artikel.

24.12.2013 Diese 13 Gewohnheiten verursachen unbewusst Stress in Ihrem Alltag
Natürlich betreiben wir in den seltensten Fällen gezielte Selbstsabotage, aber es gibt dennoch bestimmte Verhaltensweisen, mit denen wir uns das Leben unbewusst unnötig schwer machen.

15.12.2013 In der Schweiz ist jeder zehnte Jugendliche arbeitslos
Mit einer Erwerbslosenquote von über 10 Prozent bei Jugendlichen steht die Schweiz schlechter da als Deutschland oder Österreich

30.11.2013 New York Times Artikel: Mindfulness getting its share attention“This isn’t the old San Francisco hippie fluff,” said Mr. Tan, who started the Search Inside Yourself Leadership Institute as an extracurricular program in 2007.

26.11.2013 Studie: 175'000 Schweizer dopen am Arbeitsplatz
Vier Prozent der Schweizer Arbeitnehmer haben sich schon einmal im Job mit Medikamenten oder Drogen gedopt – das zeigt eine neue Studie. Besonders stark betroffen sind die Jungen.

26.11.2013 Papst ruft zu radikalem Umdenken auf - Der Pontifex kritisiert vor allem das Wirtschaftssystem.
Das herrschende Wirtschaftssystem nennt er «in der Wurzel ungerecht». Diese Form der Wirtschaft töte, denn in ihr herrsche das Gesetz des Stärkeren. Der Mensch sei nur noch als Konsument gefragt, und wer das nicht leisten könne, der werde nicht mehr bloss ausgebeutet, sondern ausgeschlossen, weggeworfen.

24.11.2013 Wegen Finanzkrise - Die spanische Geisterstädte
Millionen von neuen Wohnungen stehen in Spanien leer. Die Arbeitslosenquote in den südlichen Regionen liegt bei 33 Prozent. Jeder zweite junge Erwachsene hat keinen Job. Die Retortenstadt Valdeluz etwa war für 30'000 Menschen gedacht. Heute hat sie rund 1000 Bewohner.

23.11.2013 Werbung aus einem Land vor unserer Zeit - Ist es heute wirklich anders?
Ein Baby wirbt für Cola und dunkelhäutige Kinder preisen Seifen an. Solch Unkorrektheiten dominierten früher die Werbebranche. Weitere Beispiele gefällig?

07.11.2013 Leben und Tod auf der Welt in Echtzeit
Auf jeden Todesfall entfallen weltweit rund 2,5 Geburten. Wie rasant die Weltbevölkerung wächst, zeigt ein Programmierer mit einer eindrücklichen Simulation.
Weitere interessante Zahlenanimationen über viele Themen wie Bevölkerung, Kriminalität, Umwelt, Gesundheit, Ernährung, Gesellschaft, Konsum, Freizeit und Transport.

26.10.2013 Mindful Leadership - Achtsamkeit wirkt
Produktivität und Innovationskraft kann sich kurzfristig positiv auf Geschäftsergebnisse auswirken. Überhöhte Leistungsmotivation hat aber auch ihre Kehrseiten.

16.10.2013 Studie: Tödlicher Wirtschaftsboom
Ausgerechnet wenn die Wirtschaft floriert, steigen die Sterblichkeitsraten. Doch die Ursachen sind gar nicht so unlogisch.

09.10.2013 Erhebung: Ein Drittel der Deutschen psychisch erkrankt
31 Prozent der Deutschen sind nach neuesten Erhebungen der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) von mindestens einer psychischen Erkrankung betroffen. Laut dem Gesundheitsreport der Krankenkasse DAK von 2013 hat sich die Zahl der Krankschreibungen wegen Depression und anderen psychischen Krankheiten seit 15 Jahren mehr als verdoppelt: 14,5 aller Ausfalltage der DAK-Versicherten gingen im vergangenen Jahr auf psychische Erkrankungen zurück. Nach einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation wird Depression im Jahr 2020 nach Herzerkrankungen auf Platz zwei der weltweit häufigsten Ursachen von Tod sowie körperlichen und seelischen Beschwerden stehen.Neuer Absatz

20.09.2013 Das "gebrochene Herzen" gibt es wirklich
Liebeskummer, Mobbing, Finanzsorgen: Psychische Belastungen können wirklich zu Herzproblemen führen. Die «Takotsubo Kardiomyopathie» ist lebensbedrohlich.

09.09.2013 Wenn Buddha CEO wäre
Unternehmen und Menschen unterliegen den vier edlen Wahrheiten Buddhas - ob sie wollen oder nicht. Diese sind Erstens, der Kampf ums Überleben, Zweitens, die Tatsache, dass Gier, Hass und Verblendung Probleme mit sich bringen, Drittens, dass es in der Hand eines jeden Unternehmens selbst liegt, Probleme zu vermeiden und Viertens, dass der 8-fache Pfad zum Erfolg, zum Wohle aller führt. Bei den 8-Pfaden geht es um Weisheit, Moral und Konzentration. Die Zukunft gehört den Unternehmen, deren CEOs die acht Pfade des Erfolgs berücksichtigen.

01.09.2013 Satire: Liebe nimmt überhand: FPÖ-Wahlkampfauftakt endet in Massenorgie ;-)
Die Behörden kündigten unterdessen eine Untersuchung des ausgeschenkten Biers an. Demnach könnte es möglicherweise mit euphorisierenden Substanzen verunreinigt worden sein.

31.08.2013 Burnout - Ich habe die Arbeit für drei gemacht
Ein Burnout verursacht nach Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation im Schnitt 30,4 Krankheitstage pro Jahr. Nach durchschnittlich sechs Wochen Therapie können sie die Klinik verlassen und in den Arbeitsprozess zurückkehren. Ungenügende Strukturen am Arbeitsplatz, unklare Hierarchien und Mängel in der Organisationsstruktur sind die häufigsten Ursachen für ein Burnout. Bereits 20 Prozent aller Erwerbstätigen erleben Burnout-ähnliche Phasen. Laut Bundesamt für Statistik leidet rund ein Drittel der berufstätigen Schweizer Bevölkerung unter «Schwäche und Erschöpfung», zwei Kernmerkmale eines Burnouts. Jeder fünfte Arbeitnehmer leidet unter Stressfolgen – von Schlafstörungen bis zum Herzinfarkt. Jeder dritte Berufstätige arbeitet am Limit und fühlt sich stark erschöpft oder gar ausgebrannt. Eine europäische Querschnittsstudie unter Grundversorgern fand erhöhte Burnout-Werte bei 12 Prozent der Gesamtbevölkerung. Eine EU-weite Befragung unter 147 Millionen Arbeitnehmern fand massiv erhöhte Stressparameter bei 33 bis 54 Prozent der Befragten.
siehe: http://www.20min.ch/finance/news/story/-Ich-habe-die-Arbeit-fuer-drei-gemacht--17637330

20.08.2013 Heute ist World Overshot Day - Ab heute lebt die Welt auf Pump.
Die Welt lebt auf zu grossem Fuss. Die Menschen haben bereits jetzt alle natürlichen Ressourcen, die sie pro Jahr von unserem Planeten zugut haben, aufgebraucht. Mittlerweile wären laut WWF bereits über 1,5 Planeten nötig, um die Bedürfnisse der Weltbevölkerung zu stillen. Die Schweiz belegt mit 2,8 Planeten den Rang 21. Die Umweltbelastung entstehe vor allem durch Wohnen (32 Prozent), Ernährung (33 Prozent) und private Mobilität (13 Prozent). Den grössten ökologischen Fussabdruck hat Katar, gefolgt von Kuwait und den Arabischen Emiraten. Würden alle so leben wie die Katarer, wären 6,6 Planeten nötig. Auf Platz vier liegt Dänemark, auf Platz fünf die USA mit einem Jahresverbrauch von 4 Planeten.

24.07.2013 Topmanager tauschen Lebenszeit gegen Geld
Nach dem Freitod von Swisscom-Chef Carsten Schloter fragt sich die Schweiz: «Warum?». Berater Reinhard Sprenger über die schwierige Situation von Topmanagern. Und nach den Gründen für das Scheitern seiner Ehe befragt, sagte Schloter in einem Interview: «Am Ende war es sicher eine Portion EgoismusSchloter konnte wochenlang nicht schlafen. Vertraute sprechen von einem klassischen Burnout.

01.07.2014 GEO-Artikel: Einfach besser leben.
Eine Gesellschaft ohne Wirtschaftswachstum - möglich? Neue Ökonomie: Leihen statt kaufen, Dinge reparieren, sich an Tauschringen beteiligen: die neue Lust an Kreativität und Wir-Gefühl. Und am Wohlstand ohne Wachstums-Turbo.

20.06.2013 Bericht: Jeder sechste Schweizer leidet an Depressionen
Ein Bericht des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums sagt aus, dass etwa 16 Prozent der Schweizer Bevölkerung an leichten Depressionen leidet. Ein hoher Anteil klagt auch über körperliche Beschwerden.

2013 Betriebliche Gesundheitsförderung Schweiz - Gelebte Selbstverantwortung
Seit rund zehn Jahren ist die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) einer der Schwerpunkte von Gesundheitsförderung Schweiz. Ein langer Atem zahlt sich aus: Nahmen sich zu Beginn unserer Tätigkeit nur einzelne Pionierbetriebe der Gesundheitsförderung an, ist heute Gesundheitsmanagement in der Wirtschaftswelt bereits relativ gut verankert.

13.06.2013 Bericht: Fast jeder 100. Mensch auf der Welt ist auf der Flucht
45,2 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Seit dem Genozid in Ruanda und dem Krieg in Ex-Jugoslawien gab es nicht mehr so viele Flüchtlinge wie 2012. Fast die Hälfte der Vertriebenen sind jünger als 18 Jahre - und viele ohne Eltern unterwegs.

18.06.2013 Studie: Die Reichen und Superreichen werden immer reicher
Für die Reichsten ist die Finanzkrise gegessen. 12 Millionen Dollar-Millionäre besitzten weltweit 46'200 Milliarden Dollar. Vor der Krise 2007 verfügten 10 Millionen Millionäre über 40'700 Milliarden Dollar. Die Lohnschere öffnet sich.

28.05.2013 Umfrageresultate Work-Life-Balance als zentrale Ressource
Warum und dass sich gesundes Führen betriebswirtschaftlich rechnet und was Organisationen dafür tun können. "...dass es zu viele Veränderungsprojekte gleichzeitig gebe, die Projekte weder aufeinander abgestimmt sind noch effektiv bearbeitet werden könnten. 30 Prozent sehen unzureichende Kommunikation, die Hälfte kann Sinn und Nutzen nicht nachvollziehen, fast 70 Prozent sehen sich fremdbestimmt. "

06.03.2013 Gallup-Studie: 85 Prozent der Beschäftigten sind nicht engagiert
Nur 15 Prozent der deutschen Arbeitnehmer fühlen sich an ihr Unternehmen gebunden und sind bereit, sich freiwillig für dessen Ziele einzusetzen. Das bedeutet umgekehrt: 85 Prozent der Beschäftigten stehen nicht hinter ihrem Arbeitgeber, fühlen sich ihm nicht verpflichtet und setzen sich für die Unternehmensziele nur ein, weil sie es müssen.Verantwortlich sind die unmittelbaren Chefs“. Menschen kommen zu Unternehmen und verlassen Vorgesetzte.” Die wichtigsten Ergebnisse zum Hören sowie Pressemitteilung von Gallup.

29.01.2013 Belegt durch neue Studie: Jobs sind immer stressiger
Der Arbeitsalltag vieler Arbeitnehmer ist nicht nur befriedigend, sondern vor allem extrem anstrengend. Hoher Termin- und Leistungsdruck machen oft sogar psychisch krank. Bundesarbeitsministerin von der Leyen will dafür ein gesellschaftliches Bewusstsein schaffen.

18.01.2013 "Skandalöser Befund" - Immer mehr Stress im Job
Überstunden, höhere Anforderungen und ständige Erreichbarkeit: Immer mehr Beschäftigte fühlen sich ausgebrannt. Die Gewerkschaften pochen auf eine Anti-Stress-Verordnung. Die Arbeitgeber würden nicht genug für den Schutz ihrer Mitarbeiter tun.

20.12.2012 Fast jeder Siebte gilt in Deutschland als armutsgefährdet
Fast jeder Siebte gilt in Deutschland als armutsgefährdet, im Land des Jobwunders blieben Millionen vom Aufschwung der vergangenen drei Jahre abgehängt.
Deutschland arbeitet sich arm
Es ist paradox: Obwohl die Arbeitslosenquote sinkt, sind immer mehr Menschen in Deutschland von Armut bedroht. Der Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes sieht mehr als 15 Prozent der Bundesbürger gefährdet - das ist der höchste Wert seit der Wiedervereinigung. Erstmals belegt eines der alten Bundesländer den letzten Platz im Ranking. Verheerend ist die Lage im Ruhrgebiet.
Als armutsgefährdet gelten dabei Personen in Haushalten, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des sogenannten "durchschnittlichen bedarfsgewichteten Einkommens" in Deutschland beträgt. 2011 waren das in einem Singlehaushalt 848 Euro, bei Familien mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern 1781 Euro.

13.12.2012 Weltgesundheitsbericht: Das tötet die Menschheit
Der Weltgesundheitsbericht fördert zutage, woran die Menschen am häufigsten zugrunde gehen. Rund neun Millionen starben 2010 an zu hohem Blutdruck. Dicht dahinter folgen das Rauchen und der Alkohol.

18.12.2012 Jeder siebte Schweizer ist von Armut bedroht
Mit ihrem Leben sind 75 Prozent der Schweizer Bevölkerung zufrieden. Ein hohes Einkommen steigert das Wohlgefühl in zahlreichen Lebensbereichen, wie Wohnsituation oder Gesundheit. Einzig bei der Freizeit sind die Reichen nicht so zufrieden.
Im Jahr 2011 waren gemäss Definition der EU 14,1 Prozent der Bevölkerung in der Schweiz von Armut bedroht. Als armutsgefährdet gelten demnach beispielsweise alleinstehende Personen mit einem verfügbaren monatlichen Einkommen von weniger als 2400 Franken oder Haushalte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren mit weniger als 5100 Franken pro Monat.

05.12.2012 Kind und Karriere? Geht nicht!
Die Mehrheit befürwortet gleiche Karriere-Chancen für Männer und Frauen. Dennoch lebt das klassische Rollenmodell weiter.

14.11.2012 Umfrage: Auch Kinderlose wollen Teilzeit-Jobs 
Nur wenige Angestellte hängen an der 5-Tage-Woche. Doch den Teilzeit-Traum zu verwirklichen, ist schwierig. Nicht wegen bockiger Chefs – sondern wegen des Geldes.

23.10.2012 Jeder Fünfte Deutsche ist arm
Sie essen nur alle paar Tage eine vollwertige Mahlzeit oder wissen nur aus der Werbung, was Urlaub ist. Armut und soziale Ausgrenzung in Deutschland haben viele Facetten, wie die neueste Erhebung des Statistischen Bundesamtes feststellt. Fakt ist: Etwa 16 Millionen Menschen sind davon betroffen.

08.10.2012 Jeder fünfte Schweizer trinkt zu viel
Ein grosser Teil der Bevölkerung schaut oft zu tief ins Glas: Junge neigen zum Rauschtrinken, alte zu chronischem Alkoholkonsum. Alkoholiker sterben 20 Jahre früher: Demnach starben Frauen, die alkoholabhängig waren, durchschnittlich mit 60 Jahren, Männer mit 58 Jahren. Stärkere Auswirkungen als Rauchen.

01.10.2012 Die Schlüssel zu einer nachhaltigen Zukunft
Glaubt man dem Bericht des Club of Rome, so sieht die Zukunft der Menschheit alles andere als rosig aus. Franz-Josef Radermacher beschreibt die globalen Herausforderungen, mit denen sich die Menschheit konfrontiert sieht, und skizziert drei mögliche Zukunftsszenarien: Kollaps, Zweiklassengesellschaft (95 % in Armut, auch Brasilianiserung genant), Ökosoziale Marktwirtschaft.

24.09.2012 Gerald Hüther: Was den Menschen ins Hamsterrad treibt
Stehen Menschen ständig unter Stress, leidet der ganze Körper. Der Neurobiologe Gerald Hüther ging auf einem Burnout-Kongress in Heidelberg einer grundlegenden Frage nach: Wie kommt der Mensch auf die verrückte Idee, so viel Leistung bringen zu müssen, bis er umfällt?

17.08.2012 Work-Life-Balance - So bleiben Karriere-Paare glücklich
In immer mehr Ehen streben beide Partner eine Karriere an. Das kann zu Konflikten führen, unter denen sowohl der Job als auch die Beziehung leiden. Wie Sie Beruf und Privatleben im Einklang halten.

06.08.2012 Management Revolution - Glauben Sie nicht alles was Sie denken!
Die Art und Weise wie sich Institutionen und wie sich Individuen zu führen haben, verändert sich laufend; sie wird sich noch viel grundlegender den neuen Herausforderungen anpassen müssen. Rasche, überraschende und disruptive Entwicklungen erfordern agile Reaktionen. Neue Erkenntnisse im Bereich Leadership, veränderte ethisch-moralische Ansprüche, neue Technologien (Social Media, Web 2.0, Semantic Web u.a.) und neue Geschäftsmodelle im internationalen Kontext haben und werden einen Wandel auslösen, der die klassisch evolutionäre Entwicklung überfordert. Diese Situation, dieses Zusammentreffen der erwähnten Komponenten, fordern die verantwortlichen Führungspersönlichkeiten und die Menschen als Träger der Gesellschaft und als Beteiligte in Arbeitsprozessen gleichfalls heraus.

Q2/3 2012 Studie: Nur 7 % haben ein umfassendes Prozessmanagement
Business Process Management - Die Kluft zwischen Geschäftsprozessen und Strategie. Nur sieben Prozent der deutschsprachigen europäischen Unternehmen verfügen über ein umfassendes und aus der Unternehmensstrategie abgeleitetes Prozessmanagement.

03/2012 Studienresultate: Business Process Management - Wie wird es in der Praxis eingesetzt?
Als Erfolgsfaktoren erwiesen sich die Unterstützung des Managements sowie klare Zuständigkeiten. Vielerorts scheinen Unternehmen das Potenzial noch nicht vollumfänglich zu nutzen, das ihnen Methoden und unterstützende Werkzeuge für das BPM bieten. Der Marktspiegel zeigt auch, dass der Reifegrad von Business Process Management in Unternehmen noch keine signifikante Stufe erreicht hat – unabhängig von ihrer Größe. Es besteht jedoch ein generelles Bewusstsein für diese Disziplin. Doch Bewusstsein allein wird kaum genügen, um die Anforde- rungen, die an die Unternehmen gestellt werden, erfolgreich zu meistern.

20.06.2012 Empfehlendswert zu lesen: Nur mal kurz die Welt retten - Warum die Rio-Konferez scheitern wird
Heute startet die UN-Umweltkonferenz in Rio. Bei der ersten, vor 20 Jahren, war die Euphorie groß. Davon ist nichts geblieben. Mit den meisten großen und wichtigen Ökosystemen der Erde ging es stetig bergab. Das Erdsystem könnte plötzlich kippen.

20.06.2012 Schweizer Studie LifeBalance     Ab 10 Stunden pro Tag wirds gefährlich
Die Erreichbarkeit für den Job nimmt ständig zu. Wird die Zahl von Burnout-Opfern bald noch massiv ansteigen? Defintiv. Merkwürdigerweise sagen aber 83 Prozent der Befragten, dass ihre psychische Gesundheit absolut gut sei. Ist das ein Trugschluss? Mit Sicherheit. Summary LifeBalance-Studie

11.06.2012 German Angst - Nur noch jeder zehnte Deutsche glaubt an ein besseres Leben für seine Kinder
Der Leitmotiv-Satz der Wirtschaftswunder-Generation ist damit vom Aussterben bedroht. Wie seit annähernd zehn Jahren sind auch jetzt wieder Verbraucher überall auf der Welt nach ihren Erwartungen für die Zukunft gefragt worden. So negativ wie dieses Mal waren die Antworten noch nie.

11.06.2012 Jeder zweite Jugendliche leidet unter Stress
Teenager stehen unter immer grösserem Druck. Ignorieren sie ihren Stress, drohen sie ernsthaft krank zu werden. Wir sind auf dem Weg zur ­total erschöpften Gesellschaft.

06.06.2012 Studie: Fehltage durch Burnout seit 2004 um 1400 Prozent gestiegen
Untersuchung "Arbeitsfähigkeit 2012"Symptome wie Antriebsschwäche, gedrückte Stimmung, Reizbarkeit, Erschöpfung seien durchaus ernst zu nehmen, sagte der Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer, Rainer Richter, bei der Vorstellung der Untersuchung "Arbeitsunfähigkeit und psychische Erkrankungen 2012".

05.06.2012 Trotz Feierabend - die Arbeit ruft
57 Prozent der Arbeitnehmer erledigen in der Freizeit immer öfter Geschäftliches. Gleichzeitig ist der Mehrheit wichtig, Privat- und Berufsleben strikt zu trennen. Wie passt das zusammen? Selbst beim wilden Liebesspiel oder beim Kuscheln mit dem Partner stehen 38 Prozent stramm, wenn die Firma ruft.

01.06.2012 Burnout-Gründe: Falsche Arbeitsorganisation und Führungsfehler
Im Klartext: Burnout-Ursache in Unternehmen sind oft Führungsfehler. Spitzenreiter beim betriebsinternen Burnout-Risiko sind beispielsweise die Allianz, die Commerzbank sowie die Deutsche Bank mit jährlich bis zu 3.400, 3.200 und 1.900 Burnout-Fällen. Bedauerlich, dass die Burnout-Problematik in der Wirtschaft bisher trotzdem als “Nicht-Thema” gelte. Die allgemeinen volkswirtschaftliche Daten zum Thema “Burnout” sind seit Jahren alarmierend: 2004 waren von je 1.000 Beschäftigten lediglich acht Personen davon betroffen, im Jahr 2010 waren es bereits 72 Burnout-Opfer. In der ersten Jahreshälfte 2011 wurde jede siebente Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wegen Depressionen oder Burnout ausgestellt.

01.06.2012 Rangliste - Die DAX-Riesen mit den meisten Burnout-Kranken
Das erste deutsche Burn-out-Ranking - mit alarmierendem Ergebnis: In keiner Branche sind Mitarbeiter vor dem Burn-out gefeit. Über alle Dax-Konzerne hinweg haben diejenigen Unternehmen die höchsten Burn-out-Raten, in denen seit Jahren umstrukturiert, saniert und gekürzt wird. Antriebsschwäche, Erschöpfungszustände, Depression: Der Burn-out ist längst in der Masse der Betriebe und Führungsetagen angekommen. Deutschland brennt, nur wahrhaben wollte es lange niemand. Die erschöpfte Republik.

28.05.2012 Glück ist ein Kuchen mit vielen Rezepten
Die Wissenschaft vom besten Leben: Die OECD teilt das Glück in verschiedene Faktoren auf. Je nach dem, wie man sie gewichtet, liegen Australien, die USA oder die Schweiz vorn.
Doch Glück ist nicht gleich Glück. Es kommt darauf an, welche Faktoren man wie gewichtet. Ein guter Job, ein grosses Haus und ein hohes Einkommen mögen für viele entscheidend sein. Doch wer seine Prioritäten anders setzt, der findet sein Glück auch über dem Durchschnittslohn nicht. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die meisten Leute mit einem Einkommen von 70 000 Dollar so zufrieden sind, dass ihnen mehr Geld nicht mehr Freude bringt.

24.05.2012 Studie: Deutschland bei Work-Life-Balance abgeschlagen
Im internationalen Vergleich kommen die Deutschen bei der Balance zwischen Beruf und Arbeitsleben nicht einmal unter die ersten zehn. Bei deutschen Angestellten klappt die Balance zwischen Beruf und Privatleben einer Studie zufolge nicht so gut wie bei ihren Kollegen in vielen anderen Ländern. Die Ergebnisse für Deutschland liegen weit unter dem internationalen Durchschnitt.

24.05.2012 Studie: Arbeitsbedingungen; Junge Arbeitnehmer klagen über Stress
Viele Überstunden, schlechte Bezahlung, unsichere Jobs - viele junge Beschäftigte klagen über die hohen Belastungen ihrer Jobs. Angesichts der fehlenden Fachkräfte sieht der Gewerkschaftsbund noch ein anderes Problem: Der Nachwuchs wird verheizt.
Auch bei jüngeren Beschäftigten frisst sich der Beruf mehr und mehr ins Privatleben hinein. Viele müssen am Abend oder am Wochenende arbeiten, erledigen für den Betrieb Aufgaben zu Hause oder können selbst im Urlaub schlecht abschalten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) bei mehr als 1200 Arbeitnehmern unter 35 Jahren.

09.05.2012 Krisenbericht für 2052 Club of Rome sagt düstere Zukunft voraus
Mit seinem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ schockte der Club of Rome vor 40 Jahren die Industrienationen. Nun blicken die Wissenschaftler erneut in die Zukunft und sehen eine Welt am Abgrund. So weiter machen wie bisher geht nicht
In „2052“ stehen wieder die Grenzen des Wachstums im Vordergrund: „Die Menschheit hat die Ressourcen der Erde ausgereizt und wir werden in einigen Fällen schon vor 2052 einen örtlichen Kollaps erleben“, sagte Randers bei der Präsentation der Ergebnisse in Rotterdam. Die Wirtschaft schade mit ihrem steten Wachstum dem Klima und den Naturschätzen. Der Generalsekretär des Club of Rome, Ian Johnson, fügte hinzu: „,Business as usual‘ ist keine Option, wenn wir wollen, dass unsere Enkelkinder auf einem zukunftsfähigen und gerechten Planeten leben.“ Schnelles Handeln sei nötig.

06.02.2012 Schwermut ohne Scham - Die gestresste Seele
Was ist noch Erschöpfung? Was ist schon Krankheit? In Deutschland steigt die Zahl der Diagnosen seelischer Krankheiten. Viele Menschen fühlen sich überfordert. Doch während die einen unter Depressionen leiden, sind die anderen nur gestresst. Wo verläuft die Grenze zwischen krank und gesund?

05.02.2012 Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bedauern
Was bereuen wir, wenn unser Leben zu Ende geht? Eine Palliativpflegerin, die viele Menschen am Sterbebett bis zum Tod begleitete, hat darüber ein Buch geschrieben. Immer dieselben Selbstvorwürfe: das Bedauern darüber, nicht das Leben gelebt zu haben, das sie sich gewünscht hatten. Reue angesichts der Entscheidungen, die man getroffen oder nicht getroffen hat. Vorwürfe gegenüber sich selbst, weil diese Erkenntnis erst kam, als es bereits zu spät war.

31.01.2012 Stress kostet die Schweiz 10 Milliarden pro Jahr
Jeder dritte Arbeiter betroffen: Die neue Untersuchung zeigt, dass die Zahl der Menschen, die unter chronischem Stress leiden, von 26,6 auf 34,4 Prozent gestiegen ist. Die Anzahl Arbeitender, die sich nie oder selten gestresst fühlen, ist demnach in 10 Jahren von 17,4 auch 12,2 Prozent gesunken.

29.12.2011 2012 wird das Jahr des Burnouts
Die Arbeitswelt ist im Umbruch. Modelle, bei denen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit fliessend sind, bestimmen den Trend. Das bringt Flexibilität und Freiheit, aber auch Risiken. Im Wettbewerb um die besten Talente binden Unternehmen Mitarbeiter als ganze Personen, verlangen aber auch quasi ständige Einsatzbereitschaft. Wissensarbeiter werden so noch mehr zu modernen Leibeigenen.

24.07.2011 Jean Ziegler: Nicht gehaltene Rede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele
Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren. 37.000 Menschen verhungern jeden Tag und fast eine Milliarde sind permanent schwerstens unterernährt. Und derselbe World-Food-Report der FAO, der alljährlich diese Opferzahlen gibt, sagt, dass die Weltlandwirtschaft in der heutigen Phase ihrer Entwicklung problemlos das Doppelte der Weltbevölkerung normal ernähren könnte. Wir brauchen einen Aufstand des Gewissens! --> die Rede als Film, gesprochen von Jean Ziegler; siehe auch schriftliches Interview: Jean Ziegler im Gespräch: Empört euch!

13.04.2011 Studie - Depression kostet Deutschland 22 Milliarden pro Jahr
Jeder zwanzigste Deutsche leidet an einer Depression. In den meisten Unternehmen ist die Krankheit aber immer noch ein Tabuthema. Dabei verursacht sie laut einer Studie Milliardenkosten - vor allem durch Arbeitnehmer, die ihr Leiden unterdrücken.

10.03.2011 Harvard-Professor fragt nach dem Sinn des Lebens
Der Harvard-Professor und 2011 zum Top-Management­vordenker gewählte Clayton M. Christensen stellt die Frage nach dem Sinn des Lebens. Schon zu Beginn einer Karriere sollte sich jeder Gedanken über seine Vorstellung von beruflichem Erfolg und privatem Glück machen. Später fehlen oft Zeit und Energie, um die wirklich wichtigen Fragen zu beantworten. Was ein erfahrener Unternehmer und Harvard-Professor dem Managernachwuchs rät.

24.01.2011 Volk der Erschöpften
Die Welt im 21. Jahrhundert ist schnell, anstrengend, unberechenbar – und führt bei Millionen Deutschen zum Burnout. Hinter der modernen Epidemie verbirgt sich sehr oft eine handfeste Depression. Ausgebrannt: Rund 4 Mio. Bundesbürger leiden unter behandlungsbedürftiger Depression. Die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankung haben in den letzten 10 Jahren um 75 % zugenommen.

23.11.2010  Kampf gegen Burn-out - Erholung alleine reicht nicht
Schweißausbrüche und Konzentrationsschwierigkeiten: Die Übergänge zwischen Stress und Burn-out sind fließend. Wer die Anzeichen erkennt, muss sich zunächst selbst helfen. Doch viele Unternehmen bieten Unterstützung.

20.08.2010 Überforderung am Arbeitsplatz - Der nächste Burn-out kommt bestimmt
Um psychologische Erkrankungen am Arbeitsplatz wirklich zu verhindern, müssen sich die gängigen Strukturen in den Unternehmen ändern. Die meisten Arbeitnehmer leiden nicht unter einem Burn-out-Syndrom, sondern sind einfach überlastet von den Arbeitsprozessen. Das nenne ich einen strukturellen Burn-out.

25.01.2010 Himalaja-Staat Buthan; Auf der Suche nach dem Bruttonationalglück
Krise ist kein Thema im Königreich Bhutan. Hier geht es nicht um Jagd nach mehr Effizienz, höherer Produktivität, höherem Profit, sondern darum, eine "Glücksformel" für die Untertanen zu finden. Dazu trägt auch ein deutscher Wissenschaftler bei.
Nicht statistischen Größen wie dem Bruttoinlandsprodukt sei man politisch verpflichtet, sondern dem "Gross National Happiness", zu Deutsch "Bruttonationalglück".

11.12.2009 Psychische Erkrankung im Job - Burnout klingt besser
Jeder vierte Arbeitnehmer leidet an einer seelischen Erkrankung. Psychiater Werner Kissling spricht über erste Anzeichen und den Umgang mit kranken Kollegen. Für die Unternehmen ist das ein großes Problem, zehn bis elf Prozent der gesamten Krankmeldungen gehen mittlerweile auf psychische Erkrankungen zurück. Die Dunkelziffer ist noch höher.

01.07.2009 Burnout - Ausgebrannt und Erschöpft
Sebastian Deisler, Sven Hannawald, Miriam Meckel - alle drei haben erfahren, wie sich bodenlose Leere anfühlt. Wie sie gehen Tausende Deutsche Stufe für Stufe dem Burnout entgegen. In frühen Stadien können Betroffene sich selbst helfen. Ist der Zustand totaler Erschöpfung erreicht, hilft nur noch eine Therapie. Die 12 Stufen ins Burnout.

24.11.2008 Die Heilkraft der Mönche
Stress richtet mehr seelische und körperliche Schäden an als bekannt. Neurowissenschaftler haben jetzt im Detail entschlüsselt, wie das Massenleiden des 21. Jahrhunderts das menschliche Gehirn verwüstet. Die gute Nachricht: Bewegung und wohl auch Meditation sorgen dafür, dass neue Nervenzellen sprießen.